Übersichtskarte

Mal hat man Glueck mal hat man keins....

Freitag, 05.04.2013

In Surfers haben wir uns ncht gleich verliebt aber ne schoene Stadt st es trotzdem.erinnert mich ein bisschen an Miami.Und da ich Miami mag,hatte Surfers es nicht so schwer bei mir.

Nachdem wir dann die erste NAcht im Hostel verbracht haben,und mal wieder abends weg waren,sind wir dann naechsten Tag bei Manuel und seiner WG "eingezogen".Mussten ja ein bischen Geld sparen...Nachdem ich mich tierisch ueber Jannik aufgeregt hatte,und die Jungs mir nen Glaeschen Wein angeboten hatten,achtung es war "mein" Stanthorpe Wein,den ich mit Anna Freitagsabends getrunken hatte,ist es nicht bei einem geblieben und so hatten wir dann ganz schnell 3 Flachen zu viert geleert.Es war Freitagabend,und was macht man Freitags?Richtig man geht weg.Aber diesmal haben wir keinen Cent ausgegeben.Andres (Manuels Bruder) hat gezahlt und die Folgen hab ich naechsten morgen gemerkt als ich in seinem Bett aufgewacht bin... Hangover hoch 3.Nicht so schlimm wie in Cairns aber schlimmer als in Stanthorpe.Aber was solll ich sagen?Nach ner Dusche,2 Kopfschmerztabletten (oder was auch immer das war) und einem Katerfruehstueck ging es mir wieder besser.Anders als bei Toni.Toni hat es ganz uebel erwischt.Warum es mir auch besser ging als ihr,ich hab am Ende nur noch Wasser getrunken.Das gibt es hier in Australien gratis.Soviel du willst.Gibt es das bei uns auch?Ich glaub nicht.Sollten die Deutschen aber mal vielleicht einfuehren.Einfach nen Trinkspender mit Leitungswasser und alle sind gluecklich ;)  An dem Tag haben wir dann auch nichts mehr gemacht ausser an den Strand gegangen und ne Runde geschwommen.Das ist der Vorteil,wenn man nur eine Strasse ueberqueren muss um an den Strnd zu kommen.Schlussendlich sind wir dann bis MOntag geblieben,aber die Jungs haben wir auch weiterhin getroffen. ;) Montag sind wir dann in "unser" altes Hostel wieder eingezogen.Jannik hat auch mittlerweile den Weg zu uns gefunden.nachdem uns Jannik eroeffnet hatte,das er m Donnerstag fuer 4 Wochen nach Neuseeland fliegt (einer der Grunde warum ich stincksauer auf ihn war) blieb uns nicht viel Zeit zusammen.Ausserdem mussten wir noch ein paar Dinge mit dem Auto klaeren und und all so ein Mist...Aber die Woche hatte ja auch was schoenes.Ich war mit Toni in einem Outlet und habn echt Schnaeppchen gemacht,abends ich wurde zum Thailaender eingeladen und ich muss euch sagen ich hab schon lange nicht mehr so lecker gegessen gehabt.Es gibt also nur Vorteile wenn man auch mal zur Abwechslung wirklich nette Maenner kennenlernt.

Am Donnerstg hat uns dann Jannik verlassen un eigentlich wollten Toni und ich dann gleich weiter aber irgendwie kamen wir nicht von Surfers los und wir wussten auch nicht so recht wo wir stehen konnten ueber Nacht.Also haben wir uns kurzer Hand vor unser altes Hostel gestellt und sind dann irgendwann eingepennt bis Toni ihr Handy geklinglet hatte.Manuel wollt sich nochmal mit ihr treffen und meinte dann irgendwann spaeter das wir bei denen schlafen koennen.Wieder eine Nacht fuer mich in einem grossen Bett... Das Leben kann so schoen sein!Am naechsten Morgen ging es dann aber wirklich los.Geplant war der Springbroock National Park aber dadurch das es geregnet hat,haben wir uns entschlossen nach richtung Byron zu fahren.

In Byron angekommen schen dann auch wieder die Sonne.Wir haben uns dann entschieden den Leutturm zubesuchen... Nach einem langen Marsch,jedenfalls kam uns das so vor,sind wir oben angekommen un ich muss sagen,die Aussicht war schon super.Dadurch das das Wetter so super war,konnten wir bis ins Hinterland gucken und die komplette Bucht von Byron sehen.Traumhaft!Nach kurzem Aufenthalt ging es dann wieder runter.Dort stellte sich dann auch schon die Frage was soll wir essen?Also ab zum Aldi und Wollworth... Nachdem wir dann wieder beim Auto waren,kurz zum Strand gefahren sind,um dann doch zu nem anderen zu fahren,weil es dort besser zum stehen (nachts) ist,haben wir erstmal das Auto sauber gemacht! Die arme Kleine war echt drecki und musste dringend sauber gemacht werden.Abends haben wir dann ein kleines BBQ gemacht um dann ins Bett zufallen und morgens von der "netten" australischen Polizei geweckt zu werden.110$ each!!!! Da halfen dann auch keine Ueberredungskuenste ala "wir sind erst spaet nachts angekommen und brauchten dringend einen Platz zum schlafen". Der gute her war da Knallhart. Arschloch! Eine verwahnung haette es ja wohl auch getan.Oder sehen wir aus als,wen wir es uns leisten koennten?! Eher nicht.Na egal aus fehlern lernt man und so haben wir dann immer schoen auf der Restarea uebernachtet.Mal fast allein und mal auch zwischen den Trucks. Ueber Grafton ging es dann an diesem tag weiter und abends haben wir dann halt auf ner Restarea geschlafen.Haben dann noch einen Deutschen,was auch sonst,kennen gelernt.Der gute wurde von einer Bluebottle,anfang des Jahres oder so,erwischt.Er hat uns Fotos gezeigt.Sah wirklich schmerzhaft aus.Aber er hat es ueberlebt und kann da jetzt schon wieder drueber lachen.

In den naechsten 2 Tagen sind wir dann ueber Coffs Harbour,Port Macquire und Newcastle nach Sydney gefahren.Von den drei erstgenannten Staedten hab ich mir irgendwie mehr erhofft.Gut wir waren nicht wirklich lange da,aber war irgendwie hat da was gefaellt...Irgendwann haben wir dann doch tatsaechlich Sydney erreicht gehabt.Die Freude waehrte jedoch nur solange,bis wir in den traffic von Sydney reinkamen.Viel Autos+viele Menschen+keine Orientierung= Jule kurz vorm Nervenzusammenbruch....

Geburtstag und andere Katastrophen...

Dienstag, 26.03.2013

Nun war er da: Mein Geburtstag!Und wo laesst er sich besser feiern als in Byron Bay?!Ebend niergendwo. :) Also haben wir unsere "geliebte" Applefarm verlassen, mit all den tollen Leuten,und sind in Richung Byron aufgebrochen.Wie unser Glueck es ja so will,konnten wir dann auch noch bei Bibi und Sarah bis nach Brisbane mitfahren.Wiedereinmal Glueck gehabt.Und weil wir Brisbane so toll finden,sind wir auch noch ne Nacht geblieben um am naechsten Tag ausgeschlafen die naechste Etappe nach Byron Bay anzutreten.

In Byron endlich angekommen hab ich mich auch sofort verliebt.Ich weiss nicht genau was die kleine Stadt ausmacht,aber ich hab mich sofort wohl gefuehlt.Vielleicht sind das die Menschen die einfach mega freundlich und easy going sind.Ich wuenschte in Deutschland waer es so.Waer dann alles viel einfacher ;).

Nun aber zu meinem Geburtstag.Ich wollt nur mal schon vorweg sagen,das es mein Bester Geburtstag ever war.EIn Dankeschoen an Toni!Aber alles von anfang.Als wir dann endlich angekommen sind,hat uns dann auch gleich ein Typ angequatscht,nebenbeibemerkt sah er auch noch echt gut aus ;) ,ob wir noch jeder ein Bett braeuchten.Klar brauchten wir noch ein Bett und so sind wir dann mit Sack und Pack fuer 2 Naechte in Holiday Village gezogen.Ich hatte echt das Gefuehl das ich das Hostel gekauft hatte,aber was will man machen?!Also sind wir eingezogen,haben unsere Sachen abgestellt und ab ging es an den Strand.Es war der Wahnsinn nach 8 Wochen mal wieder Sand unter den Fuessen zu spueren und das Meer zu sehen.Wie hab ich das vermisst in Stanthorpe!Nach einem kleinen Bummel durch Byron, ging es dann zurueck zum Hostel,aber nicht ohne vorher beim Bottleshop halt gemacht zu haben und ne Flasche Wein und Sekt gekauft zu haben.Abends wurden dann beide Flaschen gekoepft,(wobei der Sekt mega eklig war)sich fertig gemacht und rueber ins Cheeky Monkeys.Was wir vorher aber nicht wussten war,wenn man dort neue "Bekanntschaften" machen will,muss man da rein gehen.Kaum waren wir drin und hatten unser erstes Bier getrunken,kamen auch schon zwei Typen vorbei und haben sich zu uns gesetzt.Zwei Kanadier und einer von beiden hat deutsche Verwandtschaft.Die Deutschen sind wirklich ueberall... ;) Der Abend ist dann doch anders verlaufen,als wir uns beide das gedacht hatten,aber nun ja.War trotzdem gut...Den naechsten Tag,mein Geburtstag, haben wir dann am Strand verbracht.Irgendwann sind wir dann am Strand eingepennt und haben uns beide einen ordentlichen Sonnenbrand eingefangen.Wir machen aber auch immer die gleichen Fehler!In der Mittags-/Nachmittagssonne einschlafen...Das machen doch eigentlich nur Rookie,oder nicht?!

Da es Ostern war und das Blues Festival auch noch in der Stadt war,waren die Hostels alle ausgebucht oder voellig ueberteuert.Leider mussten wir das am eigenen Leib erfahren und eine Nacht am Strand schlafen.Unsere Rucksaecke hatten es schoen warm,die waren naemlcih bei TravelBugs im warmen.Wir hingegen durften frieren und am Strand schlafen.Das gute ist,das man in Australien immer Leute kennen lernt die auch mal mit einem zusammen am Strand schlafen.Gut ok,ganz ohne Hintergedanken haben sie es nicht gemacht,aber man muss ja nicht alles mit machen...So haben wir ,bzw. Toni,  Manuel kennengelernt.Am naechsten Tag ging es dann intensiv auf Hostel suche (Jannik war ja noch immer nicht in Byron Bay angekommen).Letztendlich haben wir dann auch eins gefunden.Wieder total ueberteuert,aber beser als noch eine Nacht am Strand zu verbringen.Toni hat sich eh schon irgendwas eingefangen,also musste wieder ein ueberteuertes Hostel her.Diesmal 16 Bett Zimmer fuer 2 Naechte.In den naechsten 2 Tagen war also unser Bett gesichert und das war dochmal ein Grund wieder feiern zu gehen,haben wir ja so selten gemacht....Also haben wir uns den anderen angeschlossen und waren erst in nem Hostel (da war Jelly-wrestling angesagt) und danach ging es dann noch in nen Club.Leider mussten wir am naechsten Tag auschecken und da wir dachten das Jannik dann endlich mal kommt,haben wir auch erstmal nicht wegen Hostels geguckt bzw. in unserem Hostel verlaengert... Das war ein Fehler und wurde damit bestraft,das wir fuer 15$ im TV Raum schlafen durften...Ich sag euch in dieser einen Woche hab ich echt alles mit gemacht...Es war ja eigentlich auch geplant das wir nur 3 Tage,sprich ueber mein Geburtstag bleiben,aber irgendwie hat es uns dort so gut gefallen,das wir knapp ne Woche geblieben sind.

Sicherlich fragt ihr euch warum Jannik nicht mit dabei war.Berechtigte Frage wie ich finde!Der Sticker fuer die REGO (in Deutschland ist das der TUEV) nicht da war und ohne REGO fahren ist zwar erlaubt aber Jannik wollt nicht...So haben wir dann knapp 300$ nur fuer Uebernachtungen in Byron gelassen...Jetzt weiss ich auch wo mein Geld geblieben ist...

Mit dem Greyhound Bus und mit einem Kontakt in der TAsche ging es dann,nach einer Woche Byron Bay an die Gold Coast.

man lernt es zu schätzen

Sonntag, 24.02.2013

Mein faules Backpacker leben sollte dann auch ein Ende haben.Wir haben dnn ja endlich eine Farm zum wwoofen gefunden.Tomato picking/packing bei Sharon ud David...Wir wussten wirklich nicht was auf uns zu kommt,aber was tut an nicht alles um zu sparen.Nachdem uns Sharon toni und mich den abgeholt hat und wir unsere Sachen ausgepackt haben,ging es ann auch schon los.Ab zum packing.Eigentlich ne ganz entspannte Arbeit.Man muss halt nur gucken,das man wirklich alle tomaten mit Stellen aussortiert.Ausserdem geht es nach Farben und glaubt mir nach 3 Stunden kann man nicht mehr rot von orange unterscheiden.Da fragt man dann schon mal nach was die anderen meinen,was das fuer eine Farbe ist.

Am zweiten Tag ging es dann raus aufs Feld zum picken.Ich sag euch,ich habe jeden einzelnen Wirbel meiner Wirbelsaeule gespuert!Vorallem die unteren.Dieses staendige Buecken und aufm Eimer sitzen,ist echt morderhaft.Aber ich war schon froh endlich mal wieder was produktives gemacht zu haben und nicht den ganzen Tag irgendwo faul rum zuhocken.Ich mein,das ist auch mal ganz schoen aber ebend nicht unbedingt fuer laenger.Vorallem wenn man less money ist,und nicht so viel machen kann...An dem Tag kam dann auch Jo zu uns.Als eiinziger Junge zwischen drei Maedels war es bestimmt nicht immer so einfach,aber wir waren ja alle ganz nett zu ihm.Nur sein Englisch war,wie bei fast allen Franzosen,echt schlect.Gut zu seiner Verteidigug muss man sagen,das er erst ganz kurz in OZ war.Wenn ich da an mein Englisch denk....Die beiden Jungs waren jedenfalls mal froh einen maennlichen wwoofer zu haben.Auch wenn es mit der Komunikation ein bisschen schwierig war.Da wir in den ersten 3-4 Tagen unseren Ruecken immer noch ziemlich doll gemerkt haben,haben wir uns entschlossen,einfach mal mit Yoga anzufangen.Und was soll ich sagen,es wurde besser.Unsere Tage bestanden meist daraus,das wir morgens gepickt und nachmittags packing gemacht haben.An manchen Tagen waren wir auch nur auf dem Feld (war halt Wetter abhaengig).In der ersten WOche hat es viel geregnet und an so einem Tag ist einer der Hunde weggelaufen.Der arme Kleine.Die Jungs waren echt traurig und wir natuerlich auch.Nach 3 Tagen des Hoffen und Bangens ist er dann wieder aufgetaucht und stand auf einmal in der Tuer.nass wie so ein begossener Pudel.Wir waren grad alle am Tomaten packen und ich hab das erst gar nicht so mit bekommen.Als dann alle anderen aufgesprungen sind,hab auch ich es bemerkt.Die Freude war gross,aber als wir dann gesehen haben das er sich seine Pfote verletzt hat,waren wir dann och alle sehr besorgt.Jo hat ihn dann kurzer Hand auf den Arm genommen und wir sind dann alle ins Haupthaus gegangen.Natuerlich war an so einem Tag niemand zu HAuse.Nikki hat dann erstmal Sharon angerufen(die war grad mit David Laemmer und Ziegen kaufen) und hat berichtet das Busta wieder da ist.Fuer den Hund ga es dann erstmal was zu futtern und was zu trinken.Wir haben ns dann al seine Pfote angeschaut und mussten feststellen,das man den Knochen sehen konnte.Gar nicht gut.Da die Arbeit aber gemacht werden muss,einer aber bei dem Hund bleiben sollte,hab ich mich bereit erklaert beim Hund zu bleiben und ihm die Pfote zu halten...Mir tat es so leid fuer den Hund.ich hab wahrscheinlich mehr gelitten als er.Nach ca.2 Stunden kam dann auch Sharon und ist it dem Hund zum Tierarzt gefahren (nachdem die Jungs sie quasi genoetigt haben).In Australien ist halt alles ein bisschen anders.ich waer sofort mit ihm hin und nicht erst spaeter!Es stellte sich dann heraus,das er wohl in eine Falle getreten ist und die Pfote wahrcheinlich amputiert werden muss.Was ein Schock!Nun konnte sich Busta so gut wie alles erlauben... poor dog! So gng dann unsere erste Woche auf der Farm dann auch auf sein Ende zu.In der naechsten Woche haben wir dann endlich den ersehnten Anruf von der Job agency bekommen,das sie ein Job fuer uns haben.ENDLICH! Normalerweise haben wir ja immer am Donnerstag frei gehabt aber diesmal war es dann doc nicht so,weil sich der Truck dazu entschieden hat,doch noch vorbei zu kommen.Also hiess es rein in die Klamotten und Tomatoes verpacken.Ich hab keine AHnung wieviele Kisten wir gepackt haben,aber es waren einige und das hab ich auc gemerkt.Am Ende ging einfach gar nichts mehr und du koenntest nicht rot von orange unterscheiden.Aber irgendwie haben wir es dann ja doch geschafft.Am naechsten tag hatten wir dann frei konnten aber auch nichts machen,weil es den ganzen tag nur geregnet hat.Mega aetzend.Also hiess es mit dem Tee vor den Fernseher setzen...Der naechste Tag verhiess nichts gutes.Es hat immer noch geregnet aber die Tomaten muessen ja gepickt werden...Es nur eine Steigerung zum pflucken von nassen tomatenWenn die Straeucher aufm Boden liegen und die Tomaten nass und total dreckig sind.Aber auch das hab ich ueberlebt.Abends haben wir dann erfahren,das sie busta wohl einschlaefern assen muessen,da sie die amputatio und die NAchbehandlungen nicht bezahlen koennen...Unsere letzten Tage waren gezaehlt.AM letzten Tag haben wir dann nochmal alles gegeben.1 1/2 Stunden laenger gepickt und 2 Stunden laenger gepackt.

NAch der Arbeit hiess es dann Abschied nehmen.Sharon und ide Jungs haben uns dann zu der neuen Farm gebracht.Wir haben dann nur unsere Sachen ausgepackt und ab ins Bett.Unser Wecker sollte dann um 5Uhr klingeln,damit wir auch ganz puenktlich am office ankommen.Um 06:30Uhr sollten wir da sein.Waren wir auch,allerdigs klitschnass.Und wenn einer von euch denkt,das sie us irgendwie ins Office reingelassen hatten,damit wir uns ein bisschen aufwaermen koennen.Ganz falsch.Wir durften uns dann irgendwo unterstellen und den Papierkram machen.Mit dem waren wir dann auch recht zeitig fertig.Das war das erste mal an diesem Tag das wir warten mussten.Warten ird auf dieser Farm sowieso ganz gross geschrieben.Nachdem Dino (Farmowner)dann sich endlich mal zu uns bequemt hat,mittlerweile war es 10am und wir haben seit 8:30am gewartet, viel ihm ein das er jetzt keine Zeit hatte und wir doch wieder kommen sollen.Schoen das er es einrichten konnte und mal be uns vorbeschaut...nett wie er dann war,hat er uns gefragt ,ob uns kalt ist.Nein gar niht.Wir sind klitschnass und sitzten hier seit 6:30Uhr.Aber sonst ist alles ok.Klar war us kalt.Das haben wir ihm dann auch gesagt.Nicht so aber das uns kalt ist.Also hat er beschlossen us einenLift zu geben.Und Schwupps weg war er dann auch wieder.Wir haben dann bestimmt nochmal 2 Stunden gewartet.Nachdem er us dann auf seiner Farm gesehen hat,ist ihm sprichwoertlich, ein Licht aufgegangen.Man konnte richtig sehen wie ihm eigefallen ist,das er uns ja ein Lift geben wollte.Also hat er uns dann zu unsere Unterkunft!Er meinte dann nur das er uns um 2pm wieder abholt.Wir haben nicht so wirklich dran geglaubt aber er stand doch tatsaechlich puenktlich auf der Matte.Was fuer eine Ueberaschung!Wir haben dann also endlich unser Training bekommen im Apple picking.Es ist anspruchsvoller als gedacht.Aber nach ein paar Tagen des pickings hat man das auch raus.Bei dem einen dauert es laenger und bei dem anderen halt nicht...Die ersten zwei Wochen hat es dann auch durchgehend geregent.Es war echt nicht witzig.Abends rus aus den nassen Klmotten und morgens wieder rein,in die immer noch nassen, Klamotten.An unserem ersten Tag haben wir es doch tatsaechlich geschafft,1 1/2 Bins in 5 /2 Stunden zu machen.Aber wir wurden immer besser...Abends waren wir dann immer alle fix und fertig und so war das Licht bei uns um spaetestens 9pm aus.da wir alle immer so gegen 4:30 oder 5am aufgestanden sind.Freitags ging es dann runter von der Farm und zum shoppen.Dann hiess es Einkaufsliste schreiben und ab mit 10 Madels zum Woolworth.Das war unser Highlight ener jeden Woche.Im Woolies haben wir dann auch Jannik wieder getroffen.War schon schoen ihn mal weider gesehen zu haben.Aber unsere are Paula stank nach abstandenen Essen und nassen Klamotten. :( ich hab euch ja bereits von meinen Rueckenleiden von der Tomatofarm erzaehlt.Vergisst es.Apple picking ist 100x haerter.ich konnte den einen tag nicht einmal mehr meine Schuhe und meine Hose ausziehen.bewegung war wirklich mehr als eingeschraenkt und fuer den Rueckweg haben wir doppelt so lang gebraucht wie sonst.Mein armer Ruecken.Aber was tut man nicht alles fuer die paar Kroeten die man verdient...In der Woche darauf ging es dann Samstag in den Pub.Man war das schoen mal wieder ruas zukommen ud andere Menschen zu sehen ausser die Maedels.Nachdem wir dann schon rdnetlich vor getrunen hatten (Wein) ging es dann auch los.Und was soll ich sagen.Bier auf Wein das lass sein!Die Folgen durfte ich dann am naechsten Tag spueren... ;)

Als wir dann mit unsererm Blog (unser Bereich zu Picken) fertig waren,durften wir dann jeden tag 2-3km(ohne Rueckweg) zur Office Farm laufen.ganz grossartig.Und waehrend andere immer schon einen Lift nach der Arbeit bekommen haben,durften Toni und ich schoen laufen.Meaga aetzend!Die Baeume waren riesig und von den Leitern wollen wir mal gar nicht sprechen.Aber mit der Zeit gewoehnt man sich an alles und mit Humor laesst sich viel ertragen :) What else?In dieser Woche haben wir dann auch kurzzeitg mit einer anderen zusammen gearbeitet.Aber das hielt nicht so lange...Wir haben Sharon,Nikki und die Jungs wieder gesehen und erfahren das Busta auf dem weg der Besserung ist.Gott sei Dank!In den naechsten 2 Wochen schien dann auch endlich die Sonne.Mit T-Shirt bringt das Arbeiten dann doch auch viel mehr Spass. :) Und die Stimmung ist dann auch gleich viel besser.

Ich erzaehl euch nochmal ein bisschen was zu den Maedels.Da haetten wir zum einen Anna.Anna ist einfach super und endlich mal jemand in meinem Alter.Wir haben uns gleich von anfang an super verstanden und ich vermiss sie manchmal wirklich.Aber wir werden uns defintiv wieder sehen.Dann haetten wir noch Beauty (wir haben sie einfach mal so genannt).Beauty war ganz speziell.In der ersten WOche hab ich sie ueberhaupt nicht gesehen.Die war nur in ihrem Zimmer und hat irgendwie auch nicht wirklich gegessen.Anna hat uns dann erzaehlt das sie auf ihrem Bett sitzt und Peanutbutter loeffelt.Ich mein,ich liebe Peanutbutter,aber loefflen und pur essen?!Irgendwann kam sie dann mal raus und hat tatsaechlich was gegessen.Abgekochte Moehren und jede menge Eier zum Fruehstueck.Ausserdem gab es trocken Pflaumen und jede menge Peanutbutter.Desweiteren hat sie sich regelmaessig Oel ins Gesicht geschmiert,weil es ihrer ansicht nach ja gut ist (war ja schliesslich mit Omega3 Fettsaeuren).jder Mensch weiss das es nicht gut ist,aber wir haben sie einfach mal machen lassen.Ich bin ja nun schon recht lang n OZ aber soviele Leute aus Estland,wie ich in Stanthorpe kennen gelernt hab,hab ich noch nirgndwo getroffen.

Unsere schnell in Stanthorpe ging schnell rum und wir haben die Erkenntniss getroffen, das Aepfel total uberteuert sind (wir haben jeden Tag apple jam und aepfel im ueberfluss gegessen) und Tomaten nach Wasser schmecken (wen sie nicht organc sind).So lernt man auch die Sachen zu schaetzen hier in Australien,wenn man mal selber die Dinge ernten/picken muss.

Gepickt haben wir uebrignds fuer Woolworth und Coles ;)

Stanthorpe

Freitag, 01.02.2013

Zu erst mal eine kurze Info zu Stanthorpe.Stanthorpe ist die kaelteste Stadt in Queensland und liegt an der Borderline zu NSW.Stanthorpe ist ein kleiner Ort,aber zur picking Saison platzt sie fast aus allen Naehten.Da kommen sie alle an,die lieben Backpacker und wollen alle nur das eine - einen Job! Leider ist die Anfrage nah Jobs groesser als das Angebot :( Und da kann es dann schon mal sein,dass man lange auf einen Job warten muss.So wie wir.... Die ersten 2 Wochen haben wir auf einem Campinglatz verbracht.War ganz gut und recht guenstig war er auch... Top of the town, hiess das gute Stueck.Falls einer von euch mal dahin kommen sollte ;) 

Das Wetter in Stanthorpe war am Tag immer super nur abends/nachts wurd es doch empfindlich kalt.Ein hoch auf meinen Schlafsack.

Tag 1 in unserem "neuen" zu Hause war ganz chillig.Abends hat es wie us Eimern geschuettet.Zum Glueck hatten wir einen Kueche die ueberdacht war.So haben wir uns dann alle dahin gesetzt und mit einem iederlaender und einer Belgierin Karten gespielt.haben dann auch gleich ein neues Kartenspiel gelernt.Am Anfang hab ich mich ein bisschen schwer mit den Regeln und alles getan,aber uebung macht ja bekanntlich den Meister :) Gegenueber von unserem Campingpltz war dann fuer das Wochenende ein Jahrmarkt angesetzt und sebst bei dem grossem Regen sind die paar Fahrgeschaefte die da waren, sind auch trotz Regen gefahren.Am naechsten Tag ging es dann morgen wieder einmal auf grosse Fahrt um die Farmen abzufahren.Vielleicht gibt es ja einen Job fuer uns.Das haben wir dann die ganzen 2 Wochen immer und immer wieder getan.Und was soll ich sagen? Es hat absolut nichts gebracht.Ausser das unser Tank grundsaetzlich immer leer war...Aetzend!Abends ging es dann mit den Franzosen (unseren Nachbarn) auf den Jahrmarkt.War ganz interessant mal anzuschauen,was die Australier so machen.Dort gab es dann Saege- und Reitwettbewerbe.So wie man sich das halt auch irgendwie vorstellt.

Da es Mittags j immer so heiss war,haben wir beschlossen am naechsten Tag zu einem Wasserfall zu fahren,wo man auch schwimmen kann.Also ging e mit den Franzosen und dem Esten auf den Weg ins nahe gelegene NSW.Nach einer wanderung durch den australischen Wald (wir hatten nur Flip-Flops an) waren wir dann endlich am Wasserfall um dann feststellen zu muessen,das es zu gefaehrlich ist,um zu schwimmen.nach kurzer Rest und vielen Fotos mehr,haben wir dann den Ruecktritt angetreten.Jannik mit den Franzosen vorraus und Johann mit uns hinterher.Als wir dann so schoen am hohklettern waren,hab ich aufeinmal einen Blutegel bei mir aufm Zeh gehabt.Vor lauter Schreck,waer ich dann auch noch fast den wirklich rutschigen "Berg" runtergeflogen.Johann hat,hat er jedenfalls gesagt,den Blutegel wegemacht.Nach dem Schreck ging es dann weiter nach oben,wo Jannik und die Franzosen schon gewartet haben.Als wir dann so gemuetlich in unserem Auto sassen,und schon bereits in Stanthorpe wieder waren,habe ich festgestellt das irgendetwas an meinem Fuss bzw.Flip-Flop ist. Der Schreck kam dann auch rechtschnell nach dem ich das Blut gesehen hab und den Kollegen auf meinem schuh.Ich hatte einen Blutegel im Fuss...Der Ekel war erstmal gross aber schlussendlich fanden Jannik und Toni es ekliger als ich.Immerhin tut er ja nichts,ausser das er das Blut reinigt.Und das ist ja woh nicht so schlimm,oder? Aber es hat dann doch ganz schon geblutet.Man konnte richtig sehen wo er rein- und wieder rausgekrochen ist.Irgendwie lustig,vorallem,weil ich nichts gemerkt hab.Abends war dann mal wieder Zeit fuer Goon-Tme...Irgendwie hab ich ihn ja schon vermisst ;) 

NAchdem wir dann wieder den ganzen Vormittag wieder einmal im AUto gessen haben (ohne Erfolg) haben Toni und ich am Nachmittag einen kleinen Walk im nahen National Park gemacht.Wir haben dort viele,viele Kageroos gesehen.So niedlich!

Am naechsten Tag sollte dann schon mal ein bisschen mehr gewandert werden und diesma war auch Jannik mit von der Partie.Bis zu dem eigentlichen Hoehepunkt unserer kleinen Wandertour verlief alles reibungslos.Bis wir Jannik nicht mehr gesehen hatten, und einfach mal blind drauf los gelaufen sind.Das Ende vom Lied war dann,das sich mein Leben auf einer 60-70 Grad steilen Wand schon vor meinen Augen wie in einem Film abgespiet hat.Ich hing da also an dieser besagten Wand,gefuehlt 30min,eigentlich waren es vielleicht 15min,und hab mich versucht so gut es ging irgendwo festzuhalten.Nachdem toni dann auch gesehen hat,das es bei mir nicht mehr vor und zurueck ging,ich schon um Hilfe und nach Jannik gerufen hatte (der nebenbei schon oben war) hab ich so langsam den halt verloren.Jannik am dann aber und hat mich zum Glueck aus dieser Misslichenlage gerettet.Wie sich dann rausstellte,war das naturlich nicht der richtige Weg gewesen!Manchmal koennte man echt meinen Toni und ich sind blond!Aber nunja,nach diesem doch ziemlichen Schreck haben wir dann doch ncoh zu dritt unsere Tour nach ober fortgesetzt.Und es hat sich gelohnt.Der Ausblick war der Wahnsinn.Wir konnten den ganzen Park sehen und darueber hinaus.Oben angekommen haben wir dann erstmal ordentlich Fotos gemacht und sind dann wieder runter maschiert...Ich war noch nie so froh meine Wanderschuhe dabei zu haben,wie an diesem Tag.Und da es noch ziemlich frueh am Tag war,haben wir entschieden gleich noch einen anderen Walk mit zu machen.War nciht so schwierig wieder der erste,also genau das richtige fuer uns.

Ich sollte vielleicht noch erwahnen,das auf hinweg uns ungefaehr 10l Wasser ausgelaufen ist und alles schon auf die Matratzen gelaufen ist.Ausserdem wurde ein Teil der Klamotten nass.Die Matratzen haben wir einfach aufs Dach getan,bevor wir los waren zum wandern,und als wir wieder kamen war alles wieder trocken :).

Nachmittags gab es dann erstmal was ordentliches zu essen und abends wurd dann im TV-room gechillt und auch prompt vorm TV eingepennt... 

In der folgenden Woche ist nicht viel spannendes passiert.Wir waren weiterhin auf Job suche,haben die in der Job agency genervt,aber leider immer noch keinen Job gefunden.Und da wir leider mehr Aus-als Einnahmen hatten,haben Toni und ich beschlossen Wwoofen (WiilingWorkerOnOrganicFarmen) zu gehen.Gesagt getan,Buch wurde rausgekramt und die Farmen angerufen.Eine Farm hatte zwar keinen Platz frei aber der kannte jemanden der evtl.ein Platz fuer uns haette.So sind wir dann schliesslich bei Sharon und David auf der Cherrytomato-Farm gelandet.

Erkenntniss des Monats:Franzosen sprechen noch schlechter Englisch als gedacht!

Aber davon berichte ich euch in meinem naechsten Eintrag

Die grosse Flut

Samstag, 26.01.2013

Hallo ihr Lieben

Am 26.01.2013 ging es dann im grossen Regen weiter Richtung Laidley, um endlich einen Job an Land zuziehen. Nachdem wir dann ein paar Farmen abgefahren sind und feststellen mussten, das es grad keine Jobs gibt, kam Jannik auf die Idee, dass wir doch mal weiter nach Gatton fahren sollten. Von Gatton haben wir nicht so viel gutes gehört. Sarah und Caro waren da, und haben nicht die besten Erfahrungen gemacht. Aber wir hatten ja Jannik dabei und so sind wir voller Zuversicht nach Gatton gefahren. Nachdem wir da angekommen sind, sind wir erstmal zur Info gefahren und haben uns schlau gemacht wegen Jobs. Der Mann bei der Info war sehr hilfsbereit hat uns aber nicht soviel Hoffnung gemacht. Also ging es erstmal daran, die Farmen abzutelefonieren, die er uns gegeben hatte. Leider wieder einmal ohne Erfolg L Da es schon wieder ziemlich spaet geworden ist und wir noch keinen Schlafplatz hatten, haben wir uns da zu entschieden, einfach bei Coles auf dem Parkplatz zu stehen. Dort haben wir dann 3 Tage im Van verbracht, da es 3 Tage non- Stopp geregnet hatte. Wenn einer von euch schon mal 3 Tage zu dritt im Van verbracht hat, weiss wo von ich rede. Wenn es draußen regnet und du keine Fenster aufmachen kannst, faengt es irgendwann an von der Decke zutropfen. Unser ganzer Schweiss und alles tropfte schoen von der Decke. Mmmmhhh lecker!
Am Tag ist das ja alles nicht so schlimm, weil du es vorher abwischen kannst, aber wenn man nachts nicht das Glueck hat und unter dem Surfboard schlaeft, ist das nicht so angenehm, wenn es auf dich rauf tropft. Tagsueber sind wir dann in die Info gefahren und haben dort  im TV erstmal  gesehen, was wir eigentlich fuer ein Glueck hatten. Laidley stand unter Wasser und alle Orte um uns herum. Bundaberg hat es am schlimmsten erwischt. Dort ist der Fluss über die Ufer gekommen und das Wasser hat alles kaputt gemacht was ihm in die quere kam. Die Leute wurden teilweise mit Hubschruabern aus ihren Haeusern rausgebracht, weil es keine andere Moeglichkeit gab. Von der ganzen Ernte wollen wir mal nicht anfangen. Manche von den Leuten dort und auch in Laidley, haben zum zweiten Mal alles verloren innerhalb von 2 Jahren. Stellt euch mal vor ihr wuerdet euer ganzes Hab und Gut innerhalb von 2 Jahren 2x verlieren! Die Strasse nach Brisbane war total überflutet und somit auch nicht mehr befahrbar. In Brisbane kam der Fluss auch über das Ufer und hat die Restaurants und Cafes ueberscwemmt die direkt am Fluss liegen.

Also war uns klar das es nach der Flut erstmal keine Jobs fuer uns geben wird. Wieder einmal hieß es dann fuer uns: Ueberlegen was wir als naechstes tun sollen. Nach langem hin- und her ueberlegen haben wir uns dann fuer Stanthorpe entschieden. Also wurde noch mal an der Info nachgefragt, ob die Strasse befahrbar ist und die gute Frau meinte, das es jetzt kein Problem mehr sei. Gesagt, getan! Naechsten Tag ging es dann auf nach Stanthorpe, ueber Toowoomba und Warwick. Warwick hat es auch ganz schoen uebel getroffen. Auf der Restarea wo wir waren, war die Strasse hochgekommen und uns wurde gesagt, das am Tag vorher dort das Wasser ½ Meter Hochstand. Jannik hat dann im Zelt geschlafen und somit hatten Toni und ich mehr Platz fuer uns. J Am naechsten Tag haben wir dann die restlichen Kilometer nach Stanthorpe gemacht und die Ausmasse der Flut noch mal gesehen. Ueberall hing noch Seegras an den Zaeunen oder die Felder waren noch überschwemmt. Wir hatten so ein Glueck das wir in Gatton waren. Sonst haetten wir richtig alt ausgesehen mit unserem Van.

Was wir alles in Stanthorpe erlebt haben und ob wir endlich einen Job gefunden haben, das alles lest ihr in meinem naechsten Blog.

Viele liebe Gruesse aus dem schoenen Australien

Eure Jule

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